HCW@Home war am Donnerstag, 21. Mai, am Geneva Digital Health Day 2026 im Campus Biotech dabei. Die dritte Ausgabe wurde vom Geneva Digital Health Hub in Partnerschaft mit dem Geneva Health Forum und der Weltgesundheitsorganisation am Rande der 79. Weltgesundheitsversammlung organisiert. Sie brachte Gesundheitsfachpersonen, Innovatorinnen und Innovatoren, Entscheidungstragende und Forschende rund um die zentralen Herausforderungen der digitalen Gesundheit zusammen.
Tobias Kuster, Direktor von Iabsis, stellte HCW@Home in der Session Project Speed Dating vor: drei Minuten, um unsere Open-Source-Telemedizinplattform dem Publikum zu präsentieren, gefolgt von vertieften Gesprächen mit interessierten Organisationen.
Eine gute Gelegenheit, zu zeigen, was HCW@Home auszeichnet: freie Software (GPLv3), souverän und selbst hostbar, bereits von grossen humanitären Organisationen wie MSF und dem IKRK für Fernkonsultationen in anspruchsvollen Umgebungen eingesetzt. Während der Gesundheitssektor zunehmend von proprietären Plattformen abhängt, bietet unser Ansatz eine konkrete Alternative, die den realen Anforderungen an Datenschutz und Datenhoheit gerecht wird.
Die Themen des Tages (KI im Gesundheitswesen, Implementierungswissenschaft, Weltraumtechnologien, gerechter Zugang) knüpfen direkt an unsere aktuelle Arbeit an und bestätigen die Bedeutung einer offenen, interoperablen Telemedizin-Infrastruktur, die für die Realität vor Ort gebaut ist.
Danke an die Teams von gdhub und Geneva Health Forum für die Organisation und an alle, die wir vor Ort getroffen haben. Die Gespräche gehen weiter.